30.04.2026

Darum ist Träumen gut für deine Gesundheit

Warum Träumen gut für deine Gesundheit ist – und wie eine ruhige Schlafumgebung hilft, das Cortisol-Melatonin-Gleichgewicht zu halten.

Weißt du, was lustig ist? Jeder Mensch träumt jede Nacht. Nur kann sich der eine daran erinnern und der andere nicht. Im Laufe der Jahre wurde viel zu diesem Thema geforscht. Aber selbst die besten Wissenschaftler trauen sich hier nicht, eine 100-prozentige Erklärung zu geben. Eines ist sicher: wir träumen unter anderem, um Reize zu verarbeiten, die wir tagsüber empfangen haben. Alles, was du erlebt hast, muss einen Platz bekommen. Durch das Verarbeiten von Reizen und Emotionen bist du nämlich in der Lage, im Alltag besser mit verschiedenen Arten von Emotionen umzugehen.

  1. Traumschlaf
  2. Lebhafte Träume

Traumschlaf

Das Verarbeiten von körperlichen und mentalen Reizen geschieht in deinem REM-Schlaf. Dieser wird auch als Traumphase bezeichnet. Diese dauert insgesamt etwa zwei Stunden. Aber nicht zwei Stunden am Stück, sondern aufgeteilt in drei bis fünf verschiedene kurze Momente während der Nacht. Der REM-Schlaf sorgt dafür, dass wir wichtige Informationen speichern und jeden Morgen wieder fit (und sorgenfrei) unter unserer Winterbettdecke hervorkriechen, um fröhlich in einen neuen Tag zu starten!

Wusstest du, dass REM für Rapid Eye Movement steht, weil deine Augen sich in dieser Phase sehr schnell hin und her bewegen?

Wenn du regelmäßig träumst, bist du im Allgemeinen ziemlich lange in einem tiefen Schlaf. Das ist meist ein gutes Zeichen, weil du damit weniger Chance auf Schlafmangel hast. Da du vor allem im REM-Schlaf träumst, sind Träume ein guter Indikator für eine gesunde Nachtruhe!

Lebhafte Träume

Hast du Phasen, in denen du sehr lebhaft und viel träumst? Dann kann das mit Stress zu tun haben – und damit mit einem höheren Cortisolspiegel. Der Stoff Cortisol sorgt dafür, dass du am nächsten Tag mit viel Energie aufwachst und wieder frei und froh in den Tag startest. Wenn du tagsüber viel Stress hattest, zum Beispiel auf der Arbeit oder durch ein aufregendes Ereignis, ist der Cortisolspiegel in deinem Körper höher als normal. Diese Cortisolmenge überschattet die Melatoninmenge in diesem Moment. Melatonin ist DAS Schlafhormon, das dafür sorgt, dass du nachts gut durchschläfst. Das Gleichgewicht zwischen Cortisol und Melatonin ist also sehr bestimmend dafür, wie du träumst und schläfst. Eine gesunde Schlafumgebung hilft, dieses Gleichgewicht zu bewahren. Wählst du Bambus-Bettwäsche, schläfst du nicht nur ruhiger, sondern trägst auch zu einer grüneren Zukunft bei. Lies mehr über nachhaltige Bambus-Bettwäsche.

Träume sanft!

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